Freitag, 23. November 2007

Ungewohnt

Du bedankst dich für meine Liebe und als mir die passenden Worte im Schluchzen untergehen, bleibst Du. Ich möchte gar nicht, dass Du mich traurig siehst. Es macht dir nichts aus. Sagst Du. Du wartest. Ich múss nichts erklären. Es sei denn ich möchte.

Im Zug

Banon (so schrieb sie) hatte ein Phobie. Ihr ging es nicht gut in Zügen. Das war nicht praktisch, denn Reisen gehörte in ihre Arbeit. Am letzten Mittwoch empfahl Eddy ihr Therapeut(eigentlich Herr Rodhedes), dass sie sich das Zugfenster nicht als Flachbildschirm sondern die dahinterliegenden Räume (Wiesen, Alleen, Straßen, Häuserzeilen, Wohnungen ja sogar Himmelskörper, das All) bewußt vorstellen sollte. Banon fand, dass sich die Fahrt dadurch verlangsamte, ja der Zug fast zum stehen kam.

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